Immer wieder ertappe ich mich im Englischunterricht dabei, dass sich meine Konzentration schon wieder verabschiedet hat. Statt Vokabeln und Grammatik schwirren mir ganz andere Dinge im Kopf herum. Dabei sind es nur noch ein paar Monate bis zum Abitur. Wie soll ich mich nur angemessen auf die Prüfungen vorbereiten, wenn alles worauf ich mich im Klassenzimmer konzentrieren kann meine Englischlehrerin ist? weiterlesen »
Ein Freund, welcher als Taxifahrer tätig war, erzählte mir, er habe ein ganz verrücktes Huhn bei Ladiesworld kennengelernt, welche eine Nymphomanin ist und im Bordell arbeitet. Der Freund hatte diese Frau schon mehrmals mit seinem Privatfahrzeug von zu Hause auf die Arbeitsstelle gefahren. Ich wollte die Frau unbedingt kennenlernen und für die erste Begegnung fuhr ich einfach im Auto mit und platzierte mich auf der hinteren Sitzfläche. Mein Kumpel organisierte es, dass sie bei der Abholung neben mir sitzen musste. Nach der Begrüßung wurde die mitgebrachte Pizza zu Ende gegessen. Übrigens hieß die Frau Sandra, wobei ihr wirklicher Name Regina war. Während der Fahrt öffnete Regina plötzlich ihre Bluse und sagte: “Willste mal dranfassen? Ich lies mir das Angebot nicht zweimal sagen und folgte der Aufforderung. Leider konnte ich den Genuss ihrer festen Brüste nicht sehr lange in Anspruch nehmen, denn das Fahrtziel war erreicht. weiterlesen »
Ich war gerade achtzehn Jahre alt geworden und freute mich, dass ich zwei Wochen meiner letzten Sommerferien bei meiner Patentante Cornelia und ihrem Mann verbringen konnte. Sicher, für einen achtzehnjährigen Jungen gibt es aufregendere Dinge, aber für mich war es schon etwas besonderes, da ich normalerweise auf dem Land wohne und immer begeistert war, wenn ich in die Stadt zu den beiden durfte. Früher verband ich mit den Ferien Kinobesuche, Stadtbummel und andere Dinge, die ich in unserem kleinen Ort nicht haben konnte. In letzter Zeit hatte sich meine Ansicht aber auf andere Dinge fixiert. Ich freute mich auch auf die zwei Wochen Ferien, da ich meine Tante ausgesprochen gutaussehend fand und mich bei Familienfeiern immer öfter dabei ertappte, wie ich sie verträumt ansah. Sie war jünger als meine Mutter und mit etwa 35 Jahren fast schon ein ganzes Leben mit ihr am besten befreundet. Das war auch der Grund, weshalb sie meine Patenjungentante wurde. Auch meine Mutter war eine hübsche Frau, doch Cornelia übertraf sie in vielen Dingen. Zudem war Cornelia weltoffener und moderner, was eben daran lag, dass sie sich schon sehr früh für das Leben in der Stadt entschieden hatte.
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