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Dreckiges Geld

Kategorie: (Erotikgeschichten (hetero)) Autor: DonRamirez Datum: 15.03.2016

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Auf der Casual Dating-Plattform, auf der ich angemeldet bin, schrieb Mila mir eine Nachricht. Sie war neu auf der Seite und wir schrieben uns eine zeitlang hin und her. Ich hatte zwar Interesse, die
Entfernung hielt mich jedoch davon ab, gleich zuzusagen. Wir überlegten, uns auf der Hälfte der Strecke zu treffen und ein bis zwei Stunden im Auto zu verbringen. Als ich jedoch zusagte und ihr von meinen Büchern und dem Blog erzählte, wollte sie eine Nacht mit mir verbringen. Ich freute mich, denn ein Autodate ist erstens leider viel zu schnell vorbei und zweitens war es Ende Oktober und es war somit nicht die wärmste Zeit.
Mila war außerdem sehr devot und zu Hause konnten wir viel mehr Spielzeug nutzen, als im Auto. Wir
schrieben vor dem Date über Whatsapp und ich bekam von ihr Fotos zugeschickt, die mich sehr auf das Date freuen ließen. Da sie als Studentin nicht so viel Geld besaß, entschied ich mich, ihr die Fahrt zu bezahlen. Schließlich war ich glücklich, dass sie mich besuchen würde.
Zwei Wochen vor dem Date gab ich ihr Aufgaben per Whatsapp. Die Fotos schickte sie mir. Weil ich jedoch mehr über ihre Wünsche wissen wollte, gab ich ihr als Aufgabe, mir ihre Wünsche für mein Date mitzuteilen.
“Sex unter Wasser” war ihr erster Wunsch. Danach ließ sie jedoch schnell nach und schickte nichts mehr. Ich beschloss, sie bei unserem Date dafür zu bestrafen.
Am Tag des Dates stieg die Aufregung auf beiden Seiten. Ich war schon sehr neugierig auf diese Frau mit den großen Augen.
Sie wollte am frühen Abend kommen, verspätete sich jedoch, weil es auf der Autobahn mehrere Staus gab. Die letzten Meter beschrieb ich ihr den Weg, indem wir telefonierten. Als sie vor der Tür stand, umarmten wir uns zur Begrüßung. Weil es schon später war, bestellten wir unser Essen bei einem Lieferdienst.
Wir saßen auf dem Sofa und sie blickte mich mit ihren Augen so unschuldig an, dass unser Gespräch kurz verstummte.
“Was hast du denn für Erfahrungen? Und gibt es Tabus?”, fragte ich sie, weil sie einen Blick auf mein Spielzeug warf, welches unter dem Tisch lag.
“Ich habe noch nicht viel Erfahrung in diesem Bereich. Deshalb kann ich nicht sagen, was meine Tabus sind. Ich bin für vieles offen.”
Ich erklärte ihr die einzelnen Spielzeuge und sie schaute interessiert zu. Die Zeit verging so schnell, sodass der Lieferdienst mit dem Essen vor der Tür stand.
Während wir aßen, erzählten wir weiter und ich musterte interessiert ihr Gesicht. Ich fragte mich, wie ihre Küsse wohl schmeckten und tippte willkürlich auf zarte Erdbeeren.
Als wir mit Essen fertig waren, rauchten wir eine Zigarette. Danach setzten wir uns auf das Sofa, Mila neben mir in sicherer Entfernung. Das musste ich ändern und so zog ich sie küssend auf mich.
“Das sind ja schöne Aussichten”, sagte ich und blickte dabei in ihr Dekolleté.
Mila musste lachen.
“Hab ich dir erlaubt zu lachen”, sagte ich streng und zog ihr an den Haaren, um sie erneut zu küssen.
Ihre Küsse schmeckten wirklich nach Erdbeeren und dieses ließ mich nicht mehr aufhören. Das Oberteil fiel meinen Händen zum Opfer und so konnte ich ungehindert ihre weichen Brüste kneten und liebkosen. Nachdem der BH auch gelöst war, leckte und knabberte ich ihre großen Nippel, die bald vor Erregung abstanden.
Als Mila auf dem Rücken lag, griff ich zur Seite und legte ihr das Halsband an. Nun gehörst du ganz mir, kleine Drecksau.
Ihre Hose war das nächste Ziel und als sie so vor mir lag, musste ich mit ihr schimpfen.
“Jetzt ist die kleine Drecksau fast nackt und der Herr hat noch alles an.”
Mila blickte mich fragend an.
“Ziehe mein Hemd und Shirt aus. Um die Hose kann sich die kleine Drecksau auch mal kümmern.”
Nachdem mein Oberkörper nackt war, legte ich mich auf den Rücken. Mila öffnete langsam den Reißverschluss.
“Wie lange dauert das denn?”
“Tut mir leid”, sagte sie leise.
“Wie heißt das?”, fragte ich mit strengem Ton.
“Tut mir leid, mein Herr”, entgegnete Mila grinsend.
“Das ist nicht zum Lachen”, schimpfte ich und gab ihr eine leichte Ohrfeige.
Nachdem ich komplett nackt war, legte ich ihr die Leine an und leitete sie zu meinem Schwanz.
“Kümmere dich um den Herrn”, befahl ich ihr.
“Ja, mein Herr”, wusste sie zu antworten.
Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz, während sie ihn mit der Hand hielt.
“Gefällt der Schülerin das?”, fragte ich.
Mila ließ von meinem. Schwanz ab und holte Luft.
“Ja, mein Herr.”
Sie wollte weitermachen aber ich zog sie an den Haaren.
“Mag sie das gerne?”
“Sehr gerne, mein Herr”
“Dann machen wir mal was anderes. Auf den Boden mit dir”, sagte ich und holte das Lammfell.
“Knie dich hin”, befahl ich ihr und sie gehorchte.
Aus dem Regal nahm ich den Ringknebel hervor.
“Den Mund auf.”
“Ja, mein Herr.”
Um den Spider aufzunehmen, musste Mila ihren Mund weit öffnen. Nachdem ich den Knebel festgeschnallt hatte, führte ich meinen harten Schwanz durch den Ring und begann sie zu ficken. Mit schmatzenden Lauten nahm sie meinen Phallus auf und kann sich nicht dagegen wehren, als ich sie härter fickte. Ganz bekam ich meinen Schwanz nicht in ihre Mundfotze.
Ich entfernte den Knebel.
Brav saß Mila breitbeinig vor mir und wartete auf die nächste Aufgabe. Ich griff ihr in die Haare und schob
ihr meinen Ständer erneut zwischen ihre Lippen. Dieses Mal spürte ich ihre Zähne und ihre saugenden Mund.
Eigentlich noch viel geiler als ein Kehlfick, musste ich zugeben.
Ich holte die Edelstahl-Brustklemme und schob ihre großen Brüste hindurch, um sie dann festzuschrauben.
Während ich die zwei Stangen zusammendrehte, saugte Mila gierig meinen Schwanz.
“Brav, du kleine Drecksau.”
Ich nahm die Gerte und ließ sie auf ihren Po sausen.
Ein lautes klatschen erfüllte den Raum. Desto fester Mila saugte, umso härter schlug ich zu. An ihren Haaren zog ich sie zurück und schaute ihr tief in die Augen.
“Die kleine Drecksau bekommt noch ihre Strafe. Wie viele Wünsche hat die kleine Drecksau nicht geäußert?”
“Neun, mein Herr”
“Einen schenke ich dir, 8 Schläge auf den Po und die Drecksau zählt mit.”
Ich nahm das Paddel und schlug zu.
“Eins, mein Herr.”
Der nächste Schlag.
“Zwei, mein Herr”, zählte sie weiter.
Zwei weitere Schläge trafen die rechte Pobacke. Mila stöhnte leise auf, als ich beim letzten Schlag fester zuschlug. Als nächstes folgten vier Schläge auf die linke Seite.
“Acht. Danke, mein Herr”, beendete Mila ihre Strafe und blickte mich erwartungsvoll an.
Ich nahm die Nippelklammern aus dem Regal und
schob sie über ihre harten Brustwarzen. Mila ließ einen lauten Lustschrei los.
“Jetzt gehörst du mir. Auf alle Vieren mit dir”, befahl ich und Mila gehorchte.
Ihre Brüste wippten, als sie die Position einnahm. Die Edelstahlklemmen pressten ihre Brüste zusammen und die Klammern bissen sich in ihren Nippeln fest.
Genüsslich zog ich die Kette herunter, die die Klammern verband.
Ich positionierte mich hinter ihr und ließ meinen Schwanz langsam in ihrer Pussy eindringen. Ihre feuchte Lustgrotte gab bei jedem Stoß einen schmatzendes Geräusch von sich. Sie schneller nehmend schlug ich mit der flachen Hand immer wieder auf ihren bereits rotgefärbten Po.
Mila hält dagegen und irgendwann waren wir aus dem Takt und ich rutschte heraus.
“Was soll das?”, fragte ich böse und holte die Peitsche, um sie zu bestrafen. Die Lederriemen trafen erneut den
roten Po und ließen Mila aufstöhnen.
“Danke, mein Herr.”
“Wir sind noch nicht fertig. Kümmere dich um den Herrn.”
“Ja, mein Herr”, antwortete sie und nahm meinen Schwanz in die Hand, um ihn hart zu wichsen. Nach einigen Minuten rollte ich ein Gummi über den Ständer und drang ungestüm in ihre Lustgrotte ein, um sie hart zu ficken. Ihre großen Brüste wippten mit jedem Stoß und die erste Klammer löste sich.
Mein Orgasmus überrollte mich und ich stieß so tief es ging in ihr Allerheiligstes, um dann lautstöhnend zu
kommen.
Erschöpft kuschelten wir uns auf das Sofa und zündeten uns eine Zigarette an. Ich nahm die Klammer und die Edelstahlklemmen ab, liebkoste ihre Brüste und saugte an ihren Nippeln.
“Wuuh, nicht so doll, die sind gerade sehr empfindlich”, bekam ich zu hören.
Ich lächelte. Genauso wolltest du es doch, dachte ich. Sie auf mir ziehend bedeckte ich ihre Brüste mit weiteren
Küssen.
“Klammer?”, grinste ich.
“Nein, meine Nippel sind so empfindlich genug”, schlug Mila mein Angebot aus.
An der Leine zog ich sie zur Sofakante.
“Komm hoch. Halt deinen Arsch hin, kleine Drecksau. Damit ich dich wieder von hinten nehmen kann.”
Lächelnd kam sie meiner Aufforderung nach und präsentierte mir ihren Prachtarsch. Mit einem Gummi drang ich langsam in sie ein und fickte ihre feuchte Lustgrotte. Milas Stöhnen wurde lauter.
Du bist so eine kleine, geile Drecksau, dachte ich und nahm einen Stapel 5 Euro Scheine und verteilte ihn
grinsend auf ihrem Rücken
“Dein Fahrtgeld, kleine Drecksau”, sagte ich amüsiert.
Mit meinem Ständer hämmerte ich immer wieder in ihre Pussy und rieb die Geldscheine auf ihrem Rücken.
“Danke, Herr für die Unterstützung. Die kleine Schlampe hat es nötig.”
Mit Wucht schlug ich ihre mehrere Male auf den Po und wiederholte es auf der anderen Seite.
Sie drehte sich und ich nahm sie von oben. Die Geldscheine klebten an ihrem Oberkörper. Milas Stöhnen war so antörnend, dass ich wenig später erneut kam. Langsam aus ihr rutschend widmete ich mich ihrer nassen Lustgrotte und ließ meine Zunge in sie eintauchen. Meine Zungenspitze erreichte ihre Perle, die ich lustvoll umkreiste, während meine Hände ihre großen Brüste kneteten. Mit weiteren Zungenschlägen verwöhnte ich ihre kleine Klit. Mila schob meinen Kopf weiter zwischen ihre Schenkel und nahm gierig ihren Saft auf. Etliche Minuten später ließ ich erschöpft von ihr ab. Mila lächelte mich an.
“Das war ganz schön lange.”
Ich grinste und nahm sie in den Arm. Die Zeit war so schnell verflogen. Es war bereits mitten in der Nacht
und wir beschlossen, das Bett aufzusuchen.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und schmiegte mich von hinten sie. Mit den Händen unter der Decke wanderte ich zu ihren Brüsten, um sie zu kneten. Mila stöhnte verschlafen auf. Eine Hand wanderte zu ihre Vulva, die bereits nass war.
Sie musste also doch schon länger wach sein. Mila beugte sie zu mir herüber und ließ ihre Lippen über meinen Körper wandern, bis sie meinen Schwanz erreichte. Mit ihrer Zungenspitze erkundete sie meine Eichel und nahm den Ständer langsam in ihren Mund auf.
Ich stöhnte leise, während sie ihn mit ihrem Fickmaul bearbeitete und griff in ihrer Haare. Die Hand hinzunehmend steuerte sich mich zum Orgasmus. Mit ihrem festen Griff kam ich nach kurzer Zeit und mein Saft lief über ihre Hand.
“Guten Morgen, mein Herr.”
“Guten Morgen, du kleine Drecksau.”

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